FK Hansa Wittstock 1919 e.V.

Spielbericht 1. Männer 2004/2005

Wusterhausen ohne jegliche Chance
 
Hansa Wittstock vs. FC Wusterhausen (6:0)
22.05.05

Wittstock. Hansa Wittstock nahm vor dem Spiel den Kreismeisterpokal in Empfang. Nach der offiziellen Siegerehrung zeigten die Hanseaten aber nur 1 Halbzeit lang warum sie so souverän die Liga seit Saisonstart anführen. Trotzdem besiegte man schwache Gäste aus Wusterhausen deutlich mit 6:0. Mittelstürmer E. Reinke war mit 3 Treffern an dem deutlichen Sieg seiner Mannschaft beteiligt. Wusterhausen erst in der 2. Halbzeit mit 11 Mann auf dem Platz.
Es was das Debüt von M. Settgast der nach langer Verletzungspause seinem Trainer D. Drabow wieder zur Verfügung stand. Und es wurde für ihn ein Auftakt nach Maß. Bereits in der 6. trifft er aus 18 Meter zur frühen Führung (1:0) der Hausherren. Settgast überzeugt auch danach durch sein schnelles Direktspiel und seinen bärenstarken Antritt.
Hansa mit viel Druck gegen 10 Gäste aus Wusterhausen. Stürmer E. Reinke nutzt diese Phase und erhöht nach Vorarbeit von M. Schnell in der 17. min auf 2:0. Zwei Minuten später ist es C. Obst der das 3:0 markierte.
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Hansa ohne Schwung und Ergeiz. Das Spiel entwickelt sich zu einem Mittelfeldgeplänkel ohne ersichtliches System. Die Gäste spielten auf Zeit und Wittstock ohne erkennbaren Tordrang. Auch wenn E. Reinke in der 55. min wieder nach schöner Vorarbeit von M. Schnell das 4:0 erzielte so bleib die Partie doch weiterhin auf niedrigem Niveau. Hansa-Trainer Drabow reagierte und brachte mit E. Schulz und S. Witte zwei frische Spieler. Eine gute Endscheidung denn E. Schulz trifft in der 80. min zum 5:0. Den Schlusspunkt setzte dann wieder E. Reinke, der in der Nachspielzeit von 5 Minuten zum 6:0-Endstand trifft. Wusterhausen nach 90 Minuten ohne eine richtige Torchance. Außer einer Ecke und eine Standartsituation vor dem Strafraum des Kreismeisters gelang den Gästen nichts.
Hansa: Thomas Engel; Christian Obst, Enrico Reinke, Mathias Settgast, Stefan Best, Stefan Witte, Matthias Schnell, Marcel Steinbach, Marcel Henschel, Thomas Dräger, Normen Fitz, Enrico Schulz, Thomas Techen